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Tyrannonasus

Der Tyrannonasus erbeutet ein Nasobem

Das Raubnasobem (Tyrannonasus imperator bzw. Nasobema tyrannonasus nach STULTÉN) ist ein tetrarhiner Vertreter der Rhinogradentia, der mit dem Nasobem verwandt ist. Im Unterschied zu diesem besitzt Tyrannonasus keinen langen Greifschwanz, sondern einen kurzen, mit einem Giftstachel ausgestatteten Schweif. Ausserdem ernährt sich das Raubnasobem, wie der Name schon sagt, räuberisch von Nasobemen. Im Gegensatz zum Nasobem sind die Hinterbeine ebenfalls voll entwickelt und werden zum Ergreifen der Beute benutzt. Das Fell besitzt beim Raubnasobem keinen Strich und ähnelt darum dem Fell eines Maulwurfs.

Die Jagd macht einen seltsamen Eindruck, da sowohl das Raubnasobem als auch seine Beute sehr langsam sind. Das Nasobem wird versuchen, sich zu retten, indem es mit seinem Schwanz einen Ast greift und sich nach oben zieht. Erwischt Tyrannonasus seine Beute jedoch, hält er sie fest und greift mit dem Giftstachel an. Nach dem Mahl wird das Raubnasobem mehrere Wochen schlafen, bevor es wieder auf die Jagd geht. Bei einem Misserfolg verzehrt Tyrannonasus die von den fliehenden Nasobemen fallen gelassenen Früchte.

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