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Wassergeister,Zwerge,Kobolde

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Die drei Gattungen Wassergeister, Zwerge und Kobolde gehören in der deutschen Sage zu jener Unterabteilung des großen dämonischen Reiches, die wir albische, alfische oder elbische Wesen, Alben oder Elfen nennen. Dabei soll gleich betont werden, daß unser moderner deutscher Ausdruck Elfen den Begriff der albischen Wesen nicht deckt. Der Ausdruck ist im 18. Jahrhundert durch Wieland aus dem Englischen nach Deutschland gebracht worden und bedeutet eigentich nur Luftgeist, während es im Englischen noch richtig für Elfe, Zwerg und Kobold verwendet wird. Die nordische Wurzel ist Alf, die mittelhochdeutsche Alp. Dieses Wort wird heute nur noch mehr für den sogenannten Druckgeist verwendet, daher der Name Alpdruck, der nicht, wie manche Leute meinen, vom Gebirge, den Alpen, herkommt. Richtig müssen wir also von Zwergen und Kobolden und Wassergeistern sprechen als von elfischen Wesen und im einzelnen den Elf von der Elfe unterscheiden. Oberon ist ein Elf, ebenso wie der Zwerg Alberich im Ring der Nibelungen; Undine in der Lortzingschen Oper ist eine Elfe, ebenso wie Kühleborn ein Elf ist.

Der Erlkönig aber - weit bekannt aus Goethes Ballade - ist gar nicht als ein Verwechslung Herders. Herder hatte bei der Übersetzung aus dem Dänischen den Ausdruck Ellerkonge, was soviel heißt wie Elfenkönig, mit Erlkönig übersetzt, weil er meinte, das hänge mit dem niederdeutschen Eller - Erle zusammen, es hängt aber mit elver, das ist Elfe zusammen.
In Gnorris Edda finden wir eine gute Einteilung der Elfen in Lichtelfen und Dunkelheitselfen. Der licherfüllte Gott Freyr wohnt in Alfheimer, bei den Lichtelfen also. Loki ist auch ein Lichtalf. In den nordischen Sagas treffen wir gelegentlich auf Elfenopfer, ähnlich den Opfern der alten Juden an die Felddämonen. Noch heute bringt das Volk Blumen und Speiseopfer oft in ganz versteckten Formen an. Man nennt in Schweden Steine, die viele kleine runde Vertiefungen haben, Elfenmühlen. Das Volk legt noch manchmal kleine Opfergaben in die Vertiefungen. Aber der Gebrauch ist doch erst in relativ später Zeit entstanden. Diese Steine, sogenannte Näpfchensteine waren ursprünglich sicher keine Opfersteine, sondern Kalendersteine. Die Näpfchen sind Sonnensymbole, und gelegentlich finden sich auch nordische Jahreshieroglyphen auf ihnen.

Die elfischen Wesen gehen zurück bis in die nordische Mythologie. Das hindert aber nicht daran, daß einzelne Gruppen von ihnen andere Herkommen aufweisen oder daß sich die ursprüngliche Bedeutung im Laufe der Zeit sehr geändert hat.
Schon bei den Zwergen, um im einzelnen nun mit diesen zu beginnen, ist nicht eine mythologische Herkunft nachweisbar, sondern auch eine ethnographische zum mindesten möglich. [1]Es ist denkbar, daß die hochgewachsene nordische Rasse bei der ersten Besiedelung germanischen Gebietes auf Volksstämme sehr kleinen Wuchses stieß, die aber sehr geschickt in der Metallverarbeitung waren und die sich, vor den Siegern zurückweichend, in wilde Schluchten und Bergtälern flüchteten, wo sie noch lange Zeit hausten. Es kann die Sage von den Zwergen durch sie im einzelnen entstanden sein oder aber auch die mitgebrachte Mythologie von den Zwergen durch diese praktische Erfahrung verstärkt oder umgewandelt worden sein.


Der Zwerg ist in der deutschen Sage und im Volksglauben außerordentlich verbreitet. In allen germanischen Sprachen kommt das Wort Zwerg vor. Im Nordischen behalten die Zwerge ihr elfisches Wesen mehr bei als im südlichen Germanien, wo sie durch die ritterliche Dichtung dem Leben der Erdenmenschen im Wesen und selbst in der sozialen Gliederung ähnlicher gemacht wurden. Es ist ganz interessant, daß sie im ältesten deutschen Ritterroman, dem "Roudlieb" eines tegernseer Mönches um das Jahr 1030, vorkommen. [2]Im Norden sind sie in viel älteren Gesängen schon gewissermaßen literarisch eingeführt. Stets sind sie der Metallverarbeitung und -bearbeitung besonders kundig. Inwieweit das auf die keltische Kunst der La-Tene-Zeit zurückgeht oder von dieser beeinflußt wurde, wage ich nicht zu entscheiden. In der nordischen Mythologie sind alle Kunstwerke, so Odins Speer, Thors Hammer, Freyrs Eber, dann auch Ringe und Schiffe, ja selbst die golfblonden Haare einer Göttin von ihnen gefertigt.

Sie sind vor den Menschen gewesen. Eine ästhetisch nicht gerade sehr ansprechende Version der Edda gibt an, daß sie aus den Maden sich entwickelt hätten, die sich nach der Tötung des Urriesen Ymir in dessen Fleisch vorgefunden hätten. Man hat Anhaltspunkte, daß gewisse Zwergentypen auf astrale Motive zurückgehen, so etwa König Laurin in Tirol, dessen Rosengarten wohl die Abendsonne ist, während der den Garten zerstörende Wittisch die Mittagssonne mit ihrem weißen Glanz bedeuten kann. Auch die astralen Gegensätze von Sonne und Mond sind in Zwergengeschichten vielleicht da und dort deutbar. Doch wollen wir damit hier keine Zeit verlieren.

Die Zwerge haben unendlich viele Bezeichnungen in den deutschen Sagen bekommen. Ich nenne nur einige wenige, so etwa Erdmännchen, Erdschmiedlein, Erdwichtel, Wichtelmännchen, Erdbiberli (in der Schweiz), Bergmännchen, Schrazeln, und allgemein, die Unterirdischen. Thor ist der Beschützer der Zwerge. Eine prachtvolle romantische deutsche Oper, Hans Heiling von Marschner, zeigt die Tragik eines unterirdischen Alfs, der die Menschen kennen lernen will und nur Trug und Gemeinheit auf der Erde findet. An Gestalt sind sie klein, meist dickköpfig, so daß sie da und dort geradewegs Dickköpfe genannt werden. Die Männer tragen lange graue Bärte, die manchen Ausleger dazu veranlaßten, im dicken Kopf den Stern und im Barte die Sternstrahlen zu vermuten. Ihr elfisches Wesen zeigen sie ganz korrekt der Sagenlogik dadurch an, daß ihr im übrigen dem Menschen gleicher Körper einige Unregelmäßigkeiten aufweist. So haben sie oft Gänsefüße. Sie lassen diesen Mangel, wie immer üblich in der Sage, nicht gerne sehen, sondern bedecken ihn mit einen langen Mantel. In der Oberpfalz haben sie Kinderfüße, aber das genügt nicht um sie elfisch auszuweisen, daher fehlt diesen Kinderfüßen ein Zeh. Auf dem Kopf tragen sie eine meist rote, oft auch grüne Kappe, die Nebelkappe oder Tarnkappe, mit der sie sich unsichtbar machen können. Sie wohnen unter der Erde, und die menschliche Phantasie hat in Ausschmückung dessen, was die Menschen schon früh namentlich in Salzbergwerken an glitzernen Kristallen sehen konnten, die Zwergenpaläste mit wunderbarer Pracht ausgestattet. Sie sind mit allerlei Geistesgaben und Sinnesfeinheiten ausgestattet, die den Menschen fehlen. Da sie vor den Menschen da waren, so sind sie nicht gerade erfreut, daß die Menschen durch Abholzung des Waldes und durch den Lärm ihrer Arbeit sie allmählich vertreiben. Aber trotzdem sind sie im allgemeinen gutmütig und stets hilfreich, wenn sie gut behandelt werden. Sie werden nur böse und dann auch gefährlich, wenn sie verspottet werden und Undank ernten. Sie selbst bezahlen jeden Dienst und halten ihr Wort. Ihre großen Schätze bewachen sie mit Eifersucht, und nach den schönen Menschenmädchen geht ihre ganze Liebe. Si ehaben die Musik gerne und den Tanz und erscheinen oft bei den Festen der Menschen. Sie essen kein Fleisch außer das der Fische und trinken sehr gerne Milch. Sie reden ein eigene, den Menschen unverständliche Sprache. Man sieht sie meist nachts und am Tage nur um die Mittagsstunde. Sie haben eine Religion, die aber nicht christlich ist, doch hat die spätere Sage auch christliche Zwerge erfunden. Sie rauben gerne Kinder der Menschen und legen gern Wechselbälge in die Wiegen der darob entsetzten Mütter. Diese Wechselbälge sind wasserköpfige Kinder, Kretins usw., deren Herkunft sich der Volksglaube auf diese Weise erklärte.

[3]Die Zwerge haben auch die spätere Sagenbildung und die Märchenbildung bis in die moderne Zeit befruchtet.
Ganz interessant ist die Herkunft der Erdmännchen. Die erdmännchen sind, sagen wir einmal, sagentechnisch aus den Zwergen geworden. Ihr Name kommt erst in dem Märchen von Brandt (1457 bis 1521) von dem Krieg der Erdmännlein und der Kranische vor. Von hier aus treten sie dann in der deutschen Dichtung häufig auf. In Berggegenden verwandeln sich die altgermanischen Zwerge in kleine Berggeister und Bergmännlein. Namentlich in den Bergwerken selbst spielen sie eine große Rolle. Sie tragen Bergmannstracht und erweisen sich frommen und guten Bergleuten als Freunde. Aft allerdings gehen sie in den Sagen ganz in das Dämonische über und verlieren ihre den Zwergen stets bis zu einem gewissen Grade anhaftende Menschlichkeit. In Bergländern, so auch in der Schweiz, tritt eine weitere Variation der Zwerge in den Almgeisterlein auf. Es sind sehr liebe Geisterchen, die verstiegende Kühe retten und sich stets hilfreich benehmen. Die von der Alm abziehenden Sennen lassen etwas Mundvorrat und Heu für die Almgeisterlein im Winter zurück. Doch ist der Brauch seit einiger Zeit nicht mehr in Übung. Alle diese Berggeisterlein sind wohl aus einer Synthese von Bergdämon und Zwerg entstanden.

Hierher gehört auch das Venedigermnnchen, eine beliebte Sagenfigur. Im Mittelalter standen die Venitianer im Rufe der Zauberkunst, wahrscheinlich wegen ihres Glases. Aber vielleicht ist eine Mischung der Worte da am Werke gewesen und ein Zweig ihrer sprachlichen Herkunft stammt von den alten deutschen Fenesleuten.
Sehr häufig treten die Zwerge auch als kleine freundliche Hausgeister auf. dann sind sie Heinzelmännchen oder Herdmännchen genannt.


Als Wasserzwerge gehen sie dann über in den Begriff der Wasserelfen oder Nixen. Sie verlieren hier zumeist ihre kleine Gestalt. Es gibt männliche und weibliche Nixen. Der Nix ist meist ein alter Herr, mit grünem Bart, grünen Zähnen, grünen Haaren und grünem Hut. Er wohnt in Flüssen und Bächen, [4]aber auch in alten Brunnen. Eine sehr schöne Verkörperung des Nix hat uns Gerhart Hauptmann in seiner versunkenen Glocke gegeben, gleichzeitig ein Beispiel der unglücklichen Liebe der Wassergeister zu den Menschen. Wie der Nix versucht, das schöne Menschenmädchen zu sich zu locken, um sie im Kristallpalst unten am Boden des Wassers zur Königen zu machen, so verucht die Nixe den schönen Hirten zu sich zu locken. Die Stimme der Nixen beiderlei Geschlechtes ist schön und verlockend. Ich erinnere sie an die herliche Ballade von Nöck, die Karl Löwe mit großem Verständnis für das Elfische der ganzen Situation komponiert hat.

Die männlichen Nixen erscheinen zumeist um die Hochmittagsstunde. Meist steigen sie nur, wie die weiblichen Nixen auch, bis zum halben Leibe aus dem Wasser. Denn mit ihrem Körper ist das nicht ganz in Ordnung.[5] Die schönste und entzückendste Nixe hat statt der Beine einen Fischschwanz und sie zeigt diesen elfischen Mangel im Körperlichen nicht gerne. Aber gelegentlich erscheinen die Nixen doch auf dem Lande und sehen dann wie andere Menschen aus. Doch tröpelt stets etwas Wasser aus irgend einem Teilchen ihres Gewandes. Die weiblichen Nixen sind in der Regel friedfertiger als männlichen. Sie sitzen oft an der Sonne und trocknen ihre langen Haare. Man wird da sofort an die Loreley denken. Aber ich muß meinen Lesern eine Enttäuschnung bereiten. Die Loreley gehört der deutschen Sage nicht an. Der Loreley- oder, besser gesagt, Lurleifelsen ist zwar schon in der frühmittelalterlichen Sage der Aufenthaltsort von Geistern, und der deutsche Dichter Konrad Marner erzählt schon im 13. Jahrhundert, daß hier der Schatz des Nibelungen ruht, aber die Lurlei als Person hat erst Brentano in einer Ballade 1801 zum erstenmale angedeutet, ein reines Phantasiebild von ihm: "In Bacharach am Rheine wohnt eine Zauberin", heißt es in dem Gedichte. Diese Zauberin stürzte sich - sie sollte Nonne werden - von dem Felsen in den Strom. Später hat sie Bretano zur Nixe umgewandelt und erst Heine hat sie 1823 in der Form uns geschenkt, in der sie heute ein sagenhaftes Alter vortäuscht, ohne es zu besitzen.

Auch die Nixen lieben Gesang, Tanz und Musik sehr. Oft erscheinen sie zu dritt bei ländlichen Hochzeiten. Wenn sie sich da im Liebesgetändel mit den Burschen verspäten, so empfängt sie fürchterliche Strafe des regierenden Nix, der sie tötet. Ihre Klagen werden weit am Ufer hin gehört.
Gelegentlich hat die Nixe auch Böses im Sinn. Sie verlockt Kinder oder sie verlangt als Beherrscherin des Wassers ein Menschenopfer jedes Jahr.
Die Neigung der elbischen Wesen zum Menschengeschlecht ist typisch und sie beruht wohl darin, das diese elbischen Wesen einer gewissen Ergänzung durch das Menschengeschlecht bedürfen. Sie sind zwar relativ unsterblich - unterscheiden sich sehr wohl von den sterblichen Menschen - brauchen diese aber sehr häufig, um ihr Geschlecht fortzusetzen. Wenn das auch nicht strikte Regel ist, so ist es doch wie gesagt häufig.[6] Und auch das deutet wieder darauf hin, daß sie zum Teil wohl aus dem Zusammenstoß der nordischen Rasse mit irgend einer kleinen Rasse Europas einen Teil ihres Ursprungs haben. Elbische Wesen treten auch oft in Tierform, namentlich in Märchen auf.

(siehe auch bei Märchen)

Die letzte Art - in der ganz groben Einteilung, die wir hier machen - sind die Kobolde. Sie sind auch zum Teil aus dem Zwergen entstanden, zum Teil aber auch aus dämonischen Vorstellungen. Sie sind den Zwergen sehr ähnlich, aber im Wesen doch nicht dasselbe. Der Kobold ist ein reiner Dämon in der gestalt des Zwerges. Der Zwerg aber ist ein winziger Mensch mit einzelnen dämonischen Eigenschaften. wichtelmännchen, Heinzelmännchen stehen an der Grenze zwischen Kobolden und Zwerge. Sie sind, je nachdem ihnen die Einstellung dämonischer oder menschliche Züge in höherem Maße verleiht, eines von beiden.
Die Kobolde sind nur männlich. Weibliche Weibliche Koboldfiguren gehören nur der Dichtung, nicht der Sage an. Sie haben die Charaktereigenschaften der Zwerge mit erhöhter Luft am Schabernack. Sie treten als Poltergeister und Rumpelgeister ganz in das dämonische Gebiet über. Ganz abwegig und irrig ist ihre Behandlung in der Vogtländischen Volkssage, wo sie durch irgendwelchen Grund aus altheidnischen Hausgeistern zu Seelen gestorbener ungetaufter Kinder werden. Alle diese elbischen Wesen haben ihre Natur nach mit Christlichem gar nichts zu tun. Es ist ganz charakteristisch, daß es oft von ihnen heißt, sie können den Namen Christi nicht aussprechen. Sie werden durch Glockengeläute verscheucht und verirren sich nie in eine Kirche. Wo sie mit christlichen Dingen zu tun haben, handelt es sich stets um eine spätere märchenartige Veränderung ihres eigentlichen Wesens.

Ein gottbegnadeter deuter und Dichter der Gegenwart, Schmid-Noerr, hat in einem prachtvollen, von Sagen durchwobenen Roman, "Frau Perchtas Auszug", ganz richtig geschildert, wie diese elbischen Wesen im Gefolge der alten Götter das Land verlassen, ein trauriger Zug, und wie nur die erinnerung an sie uns verblieben ist.
Wir haben noch einige Ausdrücke, die mit den Kobolden der Sage zusammenhängen. Wenn es im Norddeutschen heißt "Koboldzen" oder "Kobold schießen", so hängt das mit den luftigen Bewegungen der Kobolde zusammen. Es ist das gleiche, was die Süddeutschen Purzelbaumschlagen nennen. Auch dieses Wort kommt von den Kobolden, die gelegentlich den Namen Purzel haben.
Das ganze Reich der elbischen Wesen bevölkert unsere Märchen. Der Däumling und die sieben Zwerge, die Heinzelmännchen und alle die kleinen Kerle, die dem Kinde im Walde begegnen, ja bis zu den lebendig werdenden Schwammerlingen, alle sind Zwerger, und alles was im Märchen über sie, ihre eigenen Schicksale und ihren Verkehr mit guten oder bösen Menschen erzählt wird, geht in irgend einer Weise und wenn es auch nur mit einem zartesten Würzelchen geschieht, weit, weit zurück bis in die allbeseelte Natur unserer ganz alten Ahnen, bis in jene Zeit, wo der alte Gott Thor, der fulltrui der Menschen, auch der Beschützer des Zwergenvolkes war.

Man soll daher Achtung vor den Sagen haben, und wenn man etwa selbst Märchen schreibt, soll man sich davor hüten, einen Unsinn phantastischer Natur zusammenzubrauen, wie das besonders in moderner Zeit soviel geschieht. Man soll Märchen, die im Gebiete der Sage sich bewegen, nur schreiben, wenn man die Sage selbst beherrscht. Und nicht glauben, daß das Unsinnig-Phantastische allein schon ein Märchen ist.

WassergeistBearbeiten

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche[7][8]Eine Sirene zieht einen Fischer ins WasserDer Begriff Wassergeist bezeichnet ein mythologisches Wesen, das in manchen Naturreligionen, Sagen, Märchen oder Mythologien eine Rolle spielt.

Wassergeister sollen sich in Gewässern oder in der Nähe von Gewässern aufhalten und werden zu den so genannten Elementargeistern gezählt. Die Slawen kannten zwei Formen solcher Wassergeister: Wodjanoi und Rusálka (vgl. die Dvořák-Oper Rusalka). Man unterschied zwischen jungfräulichen (z. B. der Undine) und nicht mehr jungfräulichen Wassergeistern, wobei jedoch nicht näher geklärt ist, auf welchem Wege ein weiblicher Wassergeist seine Jungfräulichkeit verlieren konnte.

Nixen (z. B. Sirenen, Rheintöchter, Loreley), Meerjungfrauen (z. B. Melusine, Undine), Wasserfrauen (z. B. Nereiden, Okeaniden), Quellnymphen (z. B. Anguana, Najaden, Salmakis) und Wassermänner (z. B. Nöck, Ekke Nekkepenn, Kelpies) können ebenfalls zu den Wassergeistern gezählt werden.

Im Tibetischen Buddhismus und Bön wird diese Klasse von Geistern auch als Nagas oder Lu bezeichnet.

Zwerg (Mythologie)Bearbeiten

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche[9][10]Zwerg als Glücksbringer, Postkarte (um 1900)[11][12]Zwergin in einer Darstellung der Renaissancezeit (1474)Als Zwerge werden mythologische, zumeist unterirdisch lebende Wesen bezeichnet. Häufig wird ihnen übermenschliche Kraft und Macht nachgesagt. Sie gelten als schlau und zauberkundig, bisweilen listig, geizig und werden vor allem in späterer Zeit oft als kleinwüchsig beschrieben. Ihren Ursprung haben sie in der nordischen Mythologie.

Erwähnt werden sie vor allem in den beiden Texten, die unter dem Begriff Edda bekannt sind, sowie in einigen ebenfalls altnordischen Isländersagas. Zwerge spielen auch in überlieferten Märchen und Volksmythologien des ausgehenden Mittelalters sowie in den Novellen und Belletristiken der deutschen Romantik eine Rolle. Bis heute sind die Sammlung von Volksmärchen durch die Brüder Grimm und die darin dargestellten Zwergenmotive weltweit prägend. Nicht minder prägend sind sich daraus ergebende neuzeitliche Rezeptionen aus dem 20. Jahrhundert, wie beispielsweise die Zeichentrickfilm-Adaption des Grimmschen Märchens Schneewittchen durch Walt Disney.

Barocke Skulpturen von Zwergen waren in Mitteleuropa vielfach auch als Teil von Barockgärten beliebt, so etwa in der Stadt Salzburg im Mirabellgarten. Auch in modernen Fantasy-Werken spielen Zwerge oft eine Rolle, hier unverkennbar beeinflusst von der Konzeption der Zwerge in J. R. R. Tolkiens Werken, vor allem im Herrn der Ringe.

Kobold ist ein Begriff für Haus- und Naturgeister.

InhaltsverzeichnisBearbeiten

[Verbergen]*1 Mythologisch

Mythologisch [Bearbeiten]Bearbeiten

Etymologisch: Der „Kobe“ (= Haus, Hütte) „hold“ (= erhaben, gut) (nach Paul Petri: Deutsche Mythologie).

Der Kobold ist ein Hausgeist, der das Haus schützt, aber seine Bewohner gerne neckt, allerdings ohne Schaden anzurichten. Er kann zum Beispiel in Form einer Feder erscheinen, die einem im Schlaf auf die Nase fällt und so ein Niesen verursacht. Im Erzgebirge erscheint er tagsüber als zurückgezogen im Haus lebende schwarze Katze, während er nachts als drachenähnliches Wesen aus dem Schornstein fährt, um seinem Besitzer Geld zuzutragen. Besitzer von Kobolden werden daher oft wohlhabend, können jedoch nicht sterben, bevor sie den Kobold an eine andere Person abgegeben haben.

Mythologisch gehören Kobolde zur „niederen Mythologie“ und damit zu den Alben (auch Elben, Elfen oder Alfen) als philologische Kategorisierung im Gegensatz zur „höheren Mythologie“ der Götter. Zu den Alben zählt auch der Klabautermann als der „Kobold des Schiffes“. In der Einteilung mythologischer Wesen sind auch die Nixen, Zwerge, Wichtel, Waldmännlein oder Landwichte (altnordisch: landvaettir) ähnlich den Kobolden elbische Naturgeister. Man stellte ihnen dem Volksglauben nach über Nacht eine Schale Milch oder andere Nahrung bereit, was eine Opferhandlung an den Hausgeist darstellte.

Zuweilen kommen in den volkskundlichen Quellen auch mythische Verschmelzungen zwischen dem Hausgeist und dem Geist des Erbauers des Hofes vor. Der Begriff des Kobolds trennt daher oft nicht genau zwischen Naturgeist und Ahnengeist.

Der namentlich verwandte „Albdruck“ und die davon abgeleiteten „Albträume“ sind Ausdruck anderer elbischer Geister, negativ gedachter Nachtmahren (vgl. engl. nightmare), Dunkel- oder Schwarzalben (altnordisch: svartalf), die Krankheitsdämone darstellen.

Eng mit der mythologischen Vorstellung des Kobolds verwandt sind die irischen Leprechauns.

Starke Ähnlichkeiten gibt es mit dem Hausgeist Cofgod (Plural: Cofgodas; engl. cove gods) aus der angelsächsischen Religion.

Literarische Figur [Bearbeiten]Bearbeiten

Die Beschreibungen und Vorstellungen von Kobolden reichen von guten und fleißigen, kleinen, grünen Männchen bis hin zu bösen – stets über ihre Vorhaben schweigenden –- hinterlistigen, spitzohrigen Bösewichten.

Oft kann man die Kobolde von den Heinzelmännchen unterscheiden, denn Kobolde sind dem Menschen gegenüber nicht immer gutwillig und hilfsbereit gestimmt. Auch in der Literatur ärgern Kobolde den Menschen und zerstören seine Arbeit. Manche Kobolde, wie zum Beispiel Pumuckl von Ellis Kaut, betrachten es als schwere Beleidigung, wenn man sie als Heinzelmännchen bezeichnet. In Karl-Heinz Witzkos Die Kobolde werden Kobolde in Verbindung mit Wechselbälgern gebracht.

In fast jedem Fantasy-Universum kommen Kobolde in der einen oder anderen Art vor, meist sind sie kleine hinterlistige Spaßmacher. Wird das englische Wort Goblin verwendet, handelt es sich meist nicht um magische Wesen, die sich zum Beispiel unsichtbar machen können, sondern um kleine, bösartige Kreaturen mit dünnen Gliedmaßen und oft grünlicher Haut.

Auch in Magic: The Gathering kommen sogenannte Goblins vor. Hier werden sie als dumme, gewalttätige Wesen in primitiven Stammeskulturen dargestellt, je nach Ort aber auch als Erdgeister oder klassische Kobolde, so oder so allerdings von chaotischer Natur.

Im Film Spider-Man ist der „Green Goblin“ ein mörderischer, wahnsinniger Superschurke.

Im MMO Runescape sind Goblins grüne, warzige Figuren. Sie lassen Goldmünzen oder Gegenstände fallen.

Im Tabletop-Spiel Warhammer Fantasy sind die Goblins primitive, feige, grüne Verwandte der Orks, die aufgrund ihrer körperlichen Unterlegenheit diesen dienen müssen. In diesen Eigenschaften werden sie nur noch von den Snotlingen unterboten, an denen die Goblins ihre Minderwertigkeitskomplexe auslassen.

In der Warcraft-Reihe hingegen sind Goblins zwar gierig und ihr Tun oft unmoralisch, dafür besitzen sie einen vergleichsweise hohen technologischen Standard.

Im Pen-&-Paper-Rollenspiel Das Schwarze Auge wird zwischen Goblins, als kleine rotbepelzte, flinke und wenig intelligente Rasse mit Schamanenkult und den Kobolden, als in verschiedensten Variationen auftretenden Feenwesen (z. B. aufrechtgehende Ferkel mit Jägergewandung und humanoider Intelligenz), unterschieden.

Dungeons & Dragons unterscheidet ebenfalls zwischen Goblins und Kobolden. Kobolde sind hier eine kleinwüchsige und hinterhältige Echsenrasse. Goblins werden weiter unterschieden in klassische Goblins, die größeren und organisierteren Hobgoblins und die größeren, stärkeren und brutaleren Grottenschrate.

Im PC-Spiel Dungeon Siege gehören Goblins zu den Gegnern; sie werden hier als technikliebendes Volk dargestellt, das Flammenwerfer, dampfgetriebene Panzer, explodierende Minihubschrauber und ähnliches im Kampf einsetzt.

In den Harry-Potter-Romanen sind Kobolde kleine intelligente magische Lebewesen. Sie sind in der Gringotts Bank in der Winkelgasse in London geschäftstätig. Die im Hogwarts-Internat wohnhaften Hauselfen entsprechen viel eher der Definition eigentlicher Kobolde, werden aber nicht mit Kobolden im eigentlichen Sinne in Verbindung gebracht.

Bei den Scheibenwelt-Romanen von Terry Pratchett sind Kobolde in technischen Apparaten eingesetzt, zum Beispiel im „Disorganizer“ von Kommandeur Mumm oder in Kameras, wo sie die Bilder, die sie durch die Optik sehen, schnell auf Leinwände pinseln (z. B. in Der fünfte Elefant in der Verkehrsüberwachung)

In der heutigen Fantasy werden Kobolde auch „Lutin“ genannt (le lutin = französisch für Kobold). Es gibt Fassungen, in denen die Lutin als kleine Gestaltwandler mit Tierbestandteilen (Kopf, Schwanz) beispielsweise von Füchsen dargestellt werden.

Begriffliche Ableitungen [Bearbeiten]Bearbeiten

Der Name des chemischen Elements Cobalt leitet sich von Kobold ab, weil Kobolde in früherer Vorstellung angeblich Erze mit diesem (damals) unbearbeitbaren Mineral verunreinigten bzw. sie Silber fräßen und an seiner Stelle silberfarbene Erze ausschieden.

Siehe auch [Bearbeiten]Bearbeiten

Literatur [Bearbeiten]Bearbeiten

Gesamtdarstellungen der germanischen Mythologie:

Siehe auch: Naturgeister

Kampf der KoboldeBearbeiten

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Kobolde:

Feen:

Andere Fabelwesen:

|} Kampf der Kobolde - Die Legende einer verbotenen Liebe (Originaltitel: The Magical Legend of the Leprechauns) ist ein zweiteiliger US-amerikanischer Fantasy-Fernsehfilm von John Henderson aus dem Jahre 1999. In Deutschland wurde er das erste Mal am 2. April 2000 bei RTL ausgestrahlt. Die Geschichte erinnert in vielerlei Hinsicht an William ShakespearesRomeo und Julia“.

InhaltsverzeichnisBearbeiten

[Verbergen]*1 Handlung

Handlung [Bearbeiten]Bearbeiten

Der amerikanische Geschäftsmann Jack Woods möchte einen ruhigen Urlaub in dem kleinen, verschlafenen, irischen Städtchen Carrick verbringen und mietet sich dort ein Haus. Er ist überarbeitet und möchte die Ferien nutzen, um endlich wieder zu sich zu finden. Bei einem Spaziergang überrascht er die schöne Kathleen Fitzpatrick beim Nacktbaden im See. Kathleen ist empört und verscheucht ihn, aber Jack verliebt sich sofort in sie.

An diesem Abend bedient sich Jack an dem starken irischen Whisky, als ihm plötzlich ein Kobold erscheint. Als er wieder nüchtern ist, will er diesem Ereignis natürlich nachgehen und sucht nach dem kleinen Mann, den er auch prompt um Hilfe rufend im nahen Fluss findet. Kurz entschlossen zieht Jack den Kobold aus dem Wasser und rettet ihm damit das Leben, denn Wasser ist das einzige, das den ansonsten unsterblichen Kobolden gefährlich werden kann. Seamus Muldoon – so der Name des Geretteten – wird darauf zu Jacks neuem Freund und führt ihn in die sagenhafte Welt der Kobolde ein.

Die Feen kümmern sich um die Natur, die Kobolde hingegen treiben gerne Schabernack und streiten sich am liebsten mit den verhassten Schlossfeen. Schon seit Ewigkeiten gibt es kleine Reibereien zwischen den Völkern, aber einen Krieg darf es nie geben, so hat es die Große Banshee – Herrin über alle magischen Wesen – beschlossen.

Jack gewöhnt sich sehr schnell an die kleinen Wesen, mit denen er das Haus teilt und lernt über sie auch Kathleen besser kennen, obwohl ihre vier Brüder sehr gegen die Beziehung sind. Währenddessen geschieht etwas Fürchterliches: Auf der Suche nach Spaß schleichen sich Muldoons Sohn Mickey und seine Freunde Sean Devine und die Brüder Jericho und Barney O'Grady verkleidet bei einem Fest der Schlossfeen ein. Mickey verliebt sich dabei in die schöne Feenprinzessin Jessica, die einzige Tochter von Feenkönig Boric und Königin Morag. Jessica erkennt, wer und was Mickey ist, doch auch sie entdeckt schnell ihre tiefen Gefühle für den Kobold. Aber es ist eine unmögliche Liebe, die von allen Seiten bedroht wird.

Als die Feen die Kobolde entdecken, wird Jessica zusammen mit ihrer Gouvernante Lady Margret in das Unterwasserschloss der Elfen gebracht. Doch Mickey, der inzwischen vor lauter Liebe fliegen kann, findet sie und flieht zusammen mit Jessica in die Sümpfe zu seinem Onkel Sir Jantee, dem Herrn der Buttergeister. Allerdings tun diese Wesen alles für Butter und verraten auch die Liebenden für diesen Preis. Durch die Flucht von Jessica und Mickey ist die Lage zwischen Feen und Kobolden noch angespannter geworden, denn beide Parteien werfen sich vor, an der Situation schuld zu sein. Der großen Banshee missfällt dies so, dass sie die Unsterblichkeit der Feen und Elfen aussetzt. Mickeys Freund Sean wird getötet.

Auch Jack und Kathleen merken inzwischen etwas von dieser Situation, denn die Natur beginnt völlig verrückt zu spielen. Mitten im Sommer beginnt es zu schneien und sintflutartig zu regnen. Die Fürsorge der Elfen fehlt, sodass Mutter Natur langsam stirbt. Die beiden beschließen Mickey und Jessica zu helfen und begleiten sie zur großen Banshee, damit diese den Wesen ihre Unsterblichkeit zurück gibt und die Lage wieder beruhigt. Das Unternehmen schlägt aber fehl.

Der Krieg spitzt sich zu, aber auch bei Jack und Kathleen ist nicht alles in Ordnung, denn sie findet heraus, dass er für seine Firma Cerrick und das umliegende Land kaufen und in ein Ferienparadies für überarbeitete Amerikaner umwandeln soll. Jack hat diesen Plan zwar schon längst aufgegeben, aber Kathleen glaubt ihm kein Wort mehr.

Als die Lage endgültig eskaliert, entschließen sich Mickey und Jessica zu einem radikalen Plan. Sie besorgen sich bei den Buttergeistern ein Gift, das sie zeitweise tötet, sowie das Gegengift. Sollten ihre Eltern nicht zur Einsicht bereit sein, drohen sie damit, sich zu töten. Da niemand reagiert, machen sie ihre Drohung wahr, während Jack die zerstrittenen Parteien zum Frieden bewegt. Nach langem Hin und Her geben Muldoon und Boric schließlich nach und vertragen sich. Kathleen soll nun den beiden Liebenden das Gegengift einflößen, doch eine übereilte Aktion des Kriegsherren General Bulstrode verhindert das. Sein Angriffstunnel bringt Kathleens Wagen zum Kippen, die Phiole mit dem Gegengift zerbricht. Nur die Große Banshee kann jetzt noch alles retten. Sie verlangt jedoch als Gegenleistung, dass die beiden Völker Frieden schließen und deren Anführer sich die Hand geben. Die Große Banshee rettet Mickey und Jessica und bringt alle umgekommenen Kobolde und Feen zurück.

Am Ende ist es Mickey und Jessica erlaubt im Kreise aller Freunde zu heiraten. Es ist Frieden zwischen den Schlossfeen und den Kobolden und auch zwischen Jack und Kathleen ist wieder alles in Ordnung.

Figuren [Bearbeiten]Bearbeiten

Die Kobolde [Bearbeiten]Bearbeiten

Die Kobolde von Kerry sind ein wilder Haufen unter der Führung von Seamus Muldoon. Ihr einziger Lebensinhalt ist es, Spaß zu haben. Deswegen fallen sie gerne aus Bäumen, tanzen und betrinken sich mit Whisky. Auch die Menschen müssen sich mit ihnen gutstellen, sonst spielen sie ihnen Streiche und erschrecken zum Beispiel ihre Schafe. Es gibt das Gerücht, dass man sie fangen müsste, um ihren legendären Goldschatz zu bekommen, aber niemand hat je von ihnen einen Goldschatz bekommen.

Die Schlossfeen [Bearbeiten]Bearbeiten

Die Feen leben auf einem riesigen fliegenden Schloss, das sie mit Hilfe ihrer Flügel oder mit Krötenblasen betreten können. Sie sind sehr auf Etikette und höfisches Benehmen bedacht und legen äußersten Wert auf Titel. Regiert werden die Feen von König Boric. Ihre wichtigste Aufgabe ist das Bewachen der Natur und der geregelte Ablauf der Jahreszeiten. Wenn sie diese Aufgaben vernachlässigen, droht die Natur zu sterben.

Die Buttergeister [Bearbeiten]Bearbeiten

Die Buttergeister leben im Sumpfland und sind eben so groß wie die Feen und Kobolde, mit denen sie eng verwandt sind. Ihr Gesamtbenehmen ist sehr englisch und besonders Jantee macht immer wieder auch Andeutungen, dass die Buttergeister aus diesem Land kommen. Der Name dieser Spezies leitet sich von ihrer Vorliebe für Butter ab, wobei ihnen deren Herkunft völlig egal ist. Für ein Stück Butter tun sie alles und verraten Freunde und Feinde, um an diese Köstlichkeit zu gelangen.

Sonstiges [Bearbeiten]Bearbeiten

Emma Townshend, die das Lied „Fly away“ für die Hochzeitsszene geschrieben und gesungen hat, ist die Tochter von The Who-Frontmann Pete Townshend. König Boric wird von dem Sänger der Band, Roger Daltrey, gespielt.

Colm Meaney wurde vor allem in der Figur des Transporterchiefs und Chef-Ingenieurs Miles O’Brien in den Fernsehserien Raumschiff Enterprise: Das Nächste Jahrhundert und Star Trek: Deep Space Nine bekannt.

Kampf der Kobolde war der letzte Film von Michael Williams, Ehemann der Schauspielerin Judi Dench.

Die Kirchenszene in der Mitte des Films hat in der deutschen Version einen Übersetzungsfehler, der beinahe die gesamte Botschaft des Films verdreht. Eine Frau sagt: "Die Schlossfeen kümmern sich nicht mehr um die Natur!", während sie im Original von den Schlossfeen und den Kobolden spricht, was zeigen soll, dass die Natur beide Kräfte, "Ordnung und Chaos", benötigt.

Auszeichnungen [Bearbeiten]Bearbeiten

Im Jahr 2000 gewann der Film einen Saturn Award und wurde ebenfalls für den Emmy nominiert.[1]

Kritik [Bearbeiten]Bearbeiten

„Zweiteilige Fantasy-Miniserie in deutsch-amerikanischer Co-Produktion, die zwar Fernsehstandards erfüllt, tricktechnisch jedoch hinter der Zeit wirkt. Auch das Buch und die technische Bearbeitung des transformierten 'Romeo-und-Julia'-Stoffs lassen stellenweise zu wünschen übrig.“

Lexikon des Internationalen Films[2]

„Lustiger Kitsch. [...] Die vergnügliche Mär aus der irischen Zauberwelt hat nur einen Wermutstropfen: die übertriebene Stimmungsfolklore, getoppt von einer "Riverdance"-Steppeinlage in der Koboldschänke. [...] Herzige Wesen, fröhliche Farben: Wer die dunkle Seite der Märchen liebt, kriegt bei dieser Freizeitpark-Fantasy Bauchweh. Nett gespielt und ausstaffiert ist’s aber schon. “

Cinema[3]

KoboldBearbeiten

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InhaltsverzeichnisBearbeiten

[Verbergen]*1 Kurzbeschreibung

[Bearbeiten] KurzbeschreibungBearbeiten

Kobold

Bild: Kobold

Feenart
Lebenserwartung:
Größe:
Charakter:
Verbreitung:
Religion:
Magie: magische Rasse
Sprache: Koboldisch
Verwandte Rassen:
Besonderheit: Freizauberer
Mit freundlicher Genehmigung der Ulisses Spiele GmbH

Kobolde sind merkwürdige Gestalten aus der Feenwelt und gehören der Familie der Bolde an.

[Bearbeiten] GeschichteBearbeiten

[Bearbeiten] PhänotypischesBearbeiten

Kobolde sind äußerst zaubermächtige Wesen, die Astralenergie einfach aus der Umgebung ziehen und daher im Endeffekt beliebig lange zaubern können.

[Bearbeiten] KulturBearbeiten

Kobolde lieben es Streiche zu spielen und setzen ihre Magie ausschließlich für Schabernack ein, jedoch würden sie niemals einem Menschen schaden. Sie sind bekannt dafür, gelegentlich Menschenkinder zu rauben und sie als Adoptivkinder aufzuziehen. Die Kinder lernen die koboldische Zauberkunst und werden im Volksmund Schelme genannt. Auch Zwergenkinder werden gelegentlich entführt.

Kobolde verehren in erster Linie die Ewigjunge, manche aber auch den Großen Schmiedemeister

[Bearbeiten] Bekannte KoboldartenBearbeiten

[Bearbeiten] Weitere BoldartenBearbeiten

[Bearbeiten] PublikationenBearbeiten

[Bearbeiten] Wichtigste QuellenBearbeiten

[Bearbeiten] Weitere QuellenBearbeiten

[Bearbeiten] ErwähnungenBearbeiten

[Bearbeiten] BilderBearbeiten

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Substantiv, m [Bearbeiten]Bearbeiten

Kasus Singular Plural
Nominativ der Kobold die Kobolde
Genitiv des Kobolds der Kobolde
Dativ dem Kobold den Kobolden
Akkusativ den Kobold die Kobolde

Silbentrennung:

  • Ko·bold, Plural: Ko·bol·de

Aussprache:

Bedeutungen:

  • [1] Mythologie: zwergenhaftes Geistwesen, das mit anderen Schabernack treibt
    [2] Meteorologie: Blitz oberhalb einer Wolke

Herkunft:

Synonyme:

Oberbegriffe:

Unterbegriffe:

Beispiele:

  • [1] Das Glück ist ein hinterhältiger Kobold: Es bereitet ihm offenbar größten Spaß, uns kurz vor dem Ziel noch rasch ein Bein zu stellen.
    [2] Kobolde bekommt man nur selten zu sehen, obwohl sie ein sehr häufiges Phänomen sind.

Übersetzungen [Bearbeiten]Bearbeiten

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|}

? Referenzen und weiterführende Informationen:

  • [1] Wikipedia-Artikel „Kobold
    [2] Wikipedia-Artikel „Kobold (Wetterphänomen)
    [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kobold
    [1] canoo.net „Kobold
    [1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonKobold{| cellpadding="5" cellspacing="3" style="margin: 0px 0px 0.5em 1em; border: 1px solid silver; text-align: left; font-size: 90%; float: right; background-color: rgb(255, 255, 255);"

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Eis-KoboldBearbeiten

Aus GuildWikiBearbeiten

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InhaltsverzeichnisBearbeiten

[[[Verbergen]]]*1 Beschreibung

Beschreibung [Bearbeiten]Bearbeiten

Eis-Kobolde sind Kobolde, die in den südlichen und fernen Zittergipfeln vorkommen. Sie besitzen eine verstärkte Rüstung gegen Kälteschaden (+40 Rüstung). Man trifft sie teils in großen Gruppen an, in einigen Gebieten der Zittergipfel findet man 15 bis 30 Kobolde.

Besonders gefährlich sind Eis-Kobolde für Zauberer-Klassen, da Strudel unterbricht und gleichzeitig Schaden zufügt. Bedingt durch die große Anzahl können deren Angriffe schnell zum Tod der gesamten Gruppe führen. Oft finden sich Eis-Kobolde in der Nähe von Belagerungs-Eisgolems und Kieferseelen (Prophecies) oder Frostelementaren (Eye of the North), die mit Tiefgefrieren und Wasserdreizack ein Entkommen aus dem Strudel unter zusätzlichem Einfluss von Geistige Erfrierung deutlich erschweren.

Lebensraum [Bearbeiten]Bearbeiten

Sie tauchen sowohl in von Menschen besiedelten Gebieten, als auch in unwirtlichen Gebieten mit Extrembedingungen auf.

Mit einem Kobold eines typischen RPGs haben sie normalerweise nichts gemein. Solche sind in der Regel keine wirklichen Feinde und bereiten keine weiteren Schwierigkeiten. Die Kobolde in Guild Wars mögen zwar auch schwach in der Verteidigung, aber sehr stark in ihrem Schaden sein. So können sie einen Mönch oft sehr leicht überlasten. Dies geschieht gerade dadurch, dass sie eine starke Attacke gleich mehr als einmal ausführen (Eis-Kobolde den Strudel).

Kobolde [Bearbeiten]Bearbeiten

Englische Bezeichnung: ImpGuild Wars Wiki · GuildWiki.orgVon „http://www.guildwiki.de/wiki/KoboldKategorie: Kreatur

KoboldBearbeiten

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[Verbergen]*1 Kurzbeschreibung

[Bearbeiten] KurzbeschreibungBearbeiten

Kobold

Bild: Kobold

Feenart
Lebenserwartung:
Größe:
Charakter:
Verbreitung:
Religion:
Magie: magische Rasse
Sprache: Koboldisch
Verwandte Rassen:
Besonderheit: Freizauberer
Mit freundlicher Genehmigung der

Ulisses Spiele GmbH

Kobolde sind merkwürdige Gestalten aus der Feenwelt und gehören der Familie der Bolde an.

[Bearbeiten] GeschichteBearbeiten

[Bearbeiten] PhänotypischesBearbeiten

Kobolde sind äußerst zaubermächtige Wesen, die Astralenergie einfach aus der Umgebung ziehen und daher im Endeffekt beliebig lange zaubern können.

[Bearbeiten] KulturBearbeiten

Kobolde lieben es Streiche zu spielen und setzen ihre Magie ausschließlich für Schabernack ein, jedoch würden sie niemals einem Menschen schaden. Sie sind bekannt dafür, gelegentlich Menschenkinder zu rauben und sie als Adoptivkinder aufzuziehen. Die Kinder lernen die koboldische Zauberkunst und werden im Volksmund Schelme genannt. Auch Zwergenkinder werden gelegentlich entführt.

Kobolde verehren in erster Linie die Ewigjunge, manche aber auch den Großen Schmiedemeister

[Bearbeiten] Bekannte KoboldartenBearbeiten

[Bearbeiten] Weitere BoldartenBearbeiten

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[Bearbeiten] Wichtigste QuellenBearbeiten

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